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		<title>jetzthandwerk.de - News</title>
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		<description>Die News von www.jetzthandwerk.de</description>
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			<title>jetzthandwerk.de - News</title>
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			<description>Die News von www.jetzthandwerk.de</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 10:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>BDI sieht keinen Handlungsbedarf für eine Verlängerung der Managerhaftung</title>
			<link>http://www.jetzthandwerk.de/index.php?id=2&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=2%2C3%2C4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=413&#38;cHash=79a70da310</link>
			<description>&quot;Aus Sicht der deutschen Industrie besteht kein gesetzgeberischer Handlungsbedarf für eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Politiker werfen in Diskussionen zur Finanzkrise die Finanzinstitute mit allen anderen börsennotierten Unternehmen undifferenziert in einen Topf. In der Finanzkrise ist in der Realwirtschaft kein einziger Fall bekannt geworden, in dem eventuell bestehende Ansprüche gegen Manager verjährt sind. Eine Verjährungsverlängerung ist überflüssig und unangemessen&quot;, betonte Schnappauf. Schließlich betrage die allgemeine Verjährungsfrist drei Jahre. Manager hätten bisher schon eine 5-jährige Haftungsfrist und die Beweislastumkehr zu tragen.</p>
<p>Durch die geplante Verschärfung des schon sehr strengen Haftungsrechts könnten Vorstände und Aufsichtsräte seltener risikobehaftete Entscheidungen treffen, weil sie die Rechtsunsicherheit eines andauernden Haftungsrisikos fürchten müssen.</p>
<p>&quot;Ihre Wettbewerbsfähigkeit können Unternehmen nur erhalten, wenn sie für qualifizierte Führungskräfte attraktiv bleiben. Durch die schon in den letzten Jahren ausgeuferte Verrechtlichung von unternehmerischen Entscheidungen und die nun geplante Verschärfung des Haftungssystems wird die Tätigkeit in Vorständen und Aufsichtsräten in Deutschland zunehmend bürokratisiert&quot;, so Schnappauf.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gesetzliche Änderungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stichwort Mindestlöhne in Deutschland</title>
			<link>http://www.jetzthandwerk.de/index.php?id=2&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=2%2C3%2C4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=408&#38;cHash=2c831791e2</link>
			<description>Berlin (dpa) - In Deutschland gibt es keinen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn, der für alle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BAUHAUPTGEWERBE: Die etwa 675&#12288;000 Betroffenen bekommen in den westdeutschen Bundesländern mindestens 10,80 Euro (Ungelernte) bzw.</p>
<p>12,90 Euro (Gelernte). In Ostdeutschland gilt eine einheitliche Untergrenze von 9,25 Euro. Im September 2010 und Juli 2011 steigt der Mindestlohn je nach Tarifgruppe um jeweils 5 bis 25 Cent.</p>
<p>BERGBAU: Bundesweit bekommen die knapp 2000 Spezialkräfte im Steinkohle-Bergbau je nach Qualifikation 11,17 Euro oder 12,41 Euro.</p>
<p>Die derzeitige Regelung läuft Ende des Jahres aus. Wie es danach weitergeht, ist noch unklar.</p>
<p>&#12288;&#12288;&#12288;DACHDECKER:&#12288;In Ost und West stehen den derzeit 84&#12288;000 Arbeitnehmern gleichermaßen 10,60 Euro zu. Für das Jahr 2011 klettert der Grenzwert auf 10,80 Euro.</p>
<p>&#12288;&#12288;&#12288;ELEKTROHANDWERK: Die knapp 250&#12288;000 Arbeitnehmer müssen in den alten Bundesländern mindestens 9,60 Euro erhalten, im Osten und in Berlin mindestens 8,20 Euro. Der Mindestlohn gilt nur noch bis zum Jahresende, eine Nachfolgeregelung ist aber in Arbeit.</p>
<p>GEBÄUDEREINIGER: Für die rund 830&#12288;000 Gebäudereiniger gibt es je nach Lohngruppe im Westen und in Berlin mindestens 8,40 Euro bzw.</p>
<p>11,13 Euro. Arbeitnehmern in den neuen Bundesländern stehen mindestens 6,83 Euro bzw. 8,66 Euro zu. Von 2011 an steigt der Mindestlohn um 15 bis 22 Cent je Stunde.</p>
<p>&#12288;&#12288;&#12288;GROSSWÄSCHEREIEN: Die etwa 30&#12288;000 Beschäftigten erhalten im Westen mindestens 7,65 Euro und im Osten sowie in Berlin 6,50 Euro. Während der Laufzeit der Verordnung (bis März 2013) steigen die Mindestlöhne in zwei Schritten auf 8,00 Euro (West) sowie 7,00 Euro (Ost).</p>
<p>&#12288;&#12288;&#12288;MALER- UND LACKIERERHANDWERK: Während die Mindestlohnverordnung im Westen und in Berlin nach Gelernten (11,25 Euro) und Ungelernten (9,50 Euro) unterscheidet, wird im Osten einheitlich 9,50 Euro gezahlt. Von Juli 2011 an steigt die Untergrenze auf 9,75 Euro, bei Fachkräften im Westen sogar auf 11,75 Euro. Betroffen von der Regelung sind etwa 65&#12288;000 Arbeitnehmer.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gesetzliche Änderungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommunale Steuereinnahmen steigen wieder</title>
			<link>http://www.jetzthandwerk.de/index.php?id=2&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=2%2C3%2C4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=386&#38;cHash=2bbe3186fd</link>
			<description>Bad Ems (dpa/lrs) - Die Steuereinnahmen der rheinland-pfälzischen Kommunen steigen nach starken...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten drei Monaten dieses Jahres kletterten sie im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,5 Prozent auf gut 516 Millionen Euro, wie das Statistische Landesamt am Freitag in Bad Ems mitteilte.</p>
<p>Damit blieb der Wert aber unter dem Niveau von 2008. Es sei auch nicht bei allen Steuerarten und Kommunen ein Plus verzeichnet worden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kommunale Investitionen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 12:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steuerabzug für Handwerkerarbeiten: Ansprüche wahren</title>
			<link>http://www.jetzthandwerk.de/index.php?id=2&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=2%2C3%2C4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=366&#38;cHash=f22661096a</link>
			<description>Steuerzahler können sich unter Umständen auch für 2008 einen höheren Steuerabzug für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang vertraten die Finanzgerichte die Auffassung, dass der höhere Steuerabzug von 1200 Euro pro&#12288;Jahr erst ab dem Kalenderjahr 2009 gewährt werden kann. Das teilt der Bund der Steuerzahler in Berlin mit und verweist auf Entscheidungen der Finanzgerichte Rheinland-Pfalz und Münster (Az. 3 K 2002/09 und Az. 10 V 4132/09 E).</p>
<p>Bis einschließlich 2008 war ein maximaler Abzug von 600 Euro möglich.</p>
<p>&#12288;&#12288;&#12288;Gegen die Entscheidung des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz, keine Revision zum Bundesfinanzhof zuzulassen, wurde nun eine Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt - sie werde beim Bundesfinanzhof unter dem Aktenzeichen VI B 37/10 geführt, so der Steuerzahlerbund.</p>
<p>Wer seine Steuererklärung für 2008 noch nicht angefertigt oder noch keinen Bescheid erhalten hat, sollte unter Umständen den höheren Steuerabzug geltend machen.</p>
<p>&#12288;&#12288;&#12288;Das Finanzamt werde den höheren Steuerabzug zunächst nicht gewähren, erklärt der Steuerzahlerbund. Nur mit einem Einspruch könnten Steuerzahler aber das Ruhen des Verfahrens bis zu einer Entscheidung der obersten Finanzrichter beantragen und ohne Prozessrisiko Ansprüche wahren. Hintergrund der Streitigkeiten seien ungenaue Anwendungsregelungen der Höchstbetragsvorschriften. dpa-Notizblock</p>]]></content:encoded>
			<category>Steuerliche Themen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handwerkerrechnungen steuerlich absetzen</title>
			<link>http://www.jetzthandwerk.de/index.php?id=2&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=2%2C3%2C4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=328&#38;cHash=f058233c18</link>
			<description>Berlin (dpa/tmn) - Handwerkerrechnungen für Modernisierungsarbeiten und Reparaturen am eigenen Haus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darauf weist die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein in Berlin hin. Demnach könnten für alle ab dem 1. Januar 2009 ausgestellten Rechnungen 20 Prozent von maximal 6000 Euro pro Jahr von der Steuerschuld abgezogen werden. Möglich sei also eine maximale Ersparnis von 1200 Euro.</p>
<p>Steuerlich geltend machen können Hausbesitzer allerdings nur die Lohn- und Arbeitskosten, nicht das verbaute Material. Außerdem muss eine Rechnung vorliegen, in der Lohn- und Materialkosten getrennt aufgeführt sind, so die ARGE. Diese Rechnung muss per Überweisung beglichen werden. Sowohl Rechnung als auch Überweisungsbeleg muss der Steuerpflichtige dem Finanzamt vorlegen können. Hausbesitzer dürfen auch mehrere Rechnungen verschiedener Handwerker bis zum Höchstbetrag von 6000 Euro sammeln und zusammen einreichen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Steuerliche Themen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steuerbonus für 2009 ist sicher</title>
			<link>http://www.jetzthandwerk.de/index.php?id=2&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=2%2C3%2C4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=275&#38;cHash=45fc2ca798</link>
			<description>Mieter und Eigentümer, die privat Handwerker, Putzhilfen oder Gärtner beschäftigen, erhalten vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob das auch für 2008 gilt, müssen die Gerichte klären. Denn um die Binnenkonjunktur anzukurbeln, hatte die große Koalition zur Jahreswende 2008/2009 beschlossen, den Steuerbonus für Handwerkerleistungen in Privathaushalten auf 1.200 Euro zu verdoppeln. Eigentlich sollte die Anhebung erst zum 1. Januar 2009 wirksam werden. Doch in der Hektik der Krise ist dem Gesetzgeber offenbar eine Panne unterlaufen. Denn die Anhebung der Steuerermäßigung wurde gleich in zwei Gesetzen verankert, von denen eines bereits 2008 in Kraft trat.<br /><br />Steuerexperten streiten jetzt darüber, welches der beiden Gesetze für den Steuerbonus maßgebend ist. Die Finanzverwaltung will den höheren Steuerbonus erst für Aufwendungen ab 2009 gewähren. Den Streit wird am Ende wohl der Bundesfinanzhof (BFH) entscheiden müssen. Eine Klärung wird nicht lange auf sich warten lassen. Die ersten Musterverfahren sind vor erstinstanzlichen Finanzgerichten bereits anhängig, so beispielsweise vor dem Finanzgericht Rheinland Pfalz (Az.: 3 K 2002/09) und vor dem Finanzgericht Münster (Az.: 5 E 3847/09 E und 5 K 3848/09 E).<br /><br />Wer für 2008 noch keinen bestandskräftigen Steuerbescheid in den Händen hält, kann von den handwerklichen Schlampereien des Gesetzgebers möglicherweise nachträglich profitieren. Betroffene Steuerzahler sollten ihre Handwerkerkosten bis zu 6 000 Euro(maximale Steuerermäßigung: 20 Prozent / 1.200 Euro) unbedingt geltend machen und ablehnende Steuerbescheide unter Berufung auf die anhängigen Musterprozesse per Einspruch anfechten. Die Finanzämter werden Handwerkerleistungen für 2008 zwar zunächst nur bis zu 3.000 Euro anerkennen. Sie lassen aber Einsprüche ruhen, bis der Streit endgültig vom Tisch ist. Entscheiden die Gerichte pro Steuerzahler, gibt es später eine nachträgliche Steuererstattung.<br /><br />Den Steuerabzug für haushaltsnahe Dienste und Handwerkerleistungen gibt es bereits seit 2003. Die in der Praxis kaum bekannte Steuerermäßigung ist bares Geld wert - sponsert das Finanzamt Mietern und Grundbesitzern doch die Kosten für die Renovierung der vier Wände ebenso wie älteren Menschen den Lohn für eine Pflegekraft, einen Fensterputzer oder Gärtner. Mieter können einen Teil ihrer Nebenkosten für Hauswart, Treppenhausreinigung, Wartungsarbeiten und Schornsteinfeger steuerlich absetzen, wenn ihnen der Vermieter oder Verwalter den maßgeblichen Anteil der Aufwendungen in der Betriebskostenabrechnung gesondert ausweist.<br /><br />Auch an privaten Umzugskosten beteiligt sich Vater Staat. Wer einem Handwerker einen Auftrag erteilt, kann 20 Prozent der Kosten - maximal 1 200 Euro pro Jahr - direkt von seiner Steuerschuld abziehen. Voraussetzung ist die Vorlage einer Rechnung und eines Zahlungsnachweises von der Bank. Bei Barzahlung entfällt der Steuervorteil nach einem Urteil des BFH vom 20. November 2008 (Az.: VI R 14/08).<br /><br />Steuerersparnisse bringen zudem nur die Lohn- und Fahrtkosten des Handwerkers - die Materialkosten müssen deshalb auf der Rechnung gesondert ausgewiesen werden. Wer das förderfähige Kostenlimit von 6.000 Euro bereits ausgereizt hat, sollte anstehende Zahlungen besser ins nächste Jahr verschieben oder die Rechnungen splitten.</p>
<p>QUELLE: ddp</p>]]></content:encoded>
			<category>Steuerliche Themen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelles Urteil: Arbeitgeber haftet für Arbeitsunfall durch Sicherheitsmängel</title>
			<link>http://www.jetzthandwerk.de/index.php?id=2&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=2%2C3%2C4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=253&#38;cHash=4ccd6df5a8</link>
			<description>Der Fall aus der Praxis: Für Arbeiten in einer Höhe von 3,70 Meter hatte ein Arbeitgeber seinem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Das sagen die Richter: </b>Für einen Arbeitsunfall haftet der Arbeitgeber, wenn er auf vorgeschriebene Schutzmaßnahmen verzichtet hat, so die Richter des Bamberger Oberlandesgerichts ( OLG-Urteil vom 03.03.2008 ). Den Arbeitnehmer trifft nach Ansicht der OLG-Richter kein Mitverschulden, obwohl er die Arbeit selbst als gefährlich bezeichnet und bei seinem Chef mehr Sicherheit angemahnt hatte. Er hatte lediglich die Anweisungen seines Arbeitgebers befolgt. Bei Ermittlung eines Verschuldensanteils des Arbeitnehmers wiesen di Richter ausdrücklich auf folgende Punkte hin:</p>
<p>1.) Arbeitsschutz sei grundsätzlich Aufgabe des Arbeitgebers</p>
<p>2.) Der Arbeitgeber musste angesichts seiner Weisung, eine Sprossenleiter zu benutzen, davon ausgehen, dass sein Mitarbeiter dem Folge leisten würde, um seinen Arbeitsplatz nicht zu gefährden. </p>
<p>Die Folge: Die Berufgenossenschaft kann deshalb den Arbeitgeber zur Zahlung des Schadens heranziehen. Das Unternehmen muss dem Sozialversicherungsträger die entstandenen Behandlungs- und Folgekosten für diesen Arbeitsunfall in voller Höhe ersetzen.</p>
<p><b>Das bedeutet für Sie: </b>Die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter dürfen Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wenn Sie geltende Sicherheitsvorschriften missachten, haften Sie für eventuelle Kosten eines Arbeitsunfalls. Weigert sich der Mitarbeiter, Sicherheitsvorschriften zu beachten, sollten Sie ihn umgehend abmahnen.</p>
<p>Bedenken Sie: Neben der Berufskrankheit ist der Arbeitsunfall der zweithäufigste Versicherungsfall der gesetzlichen Unfallversicherung. Der Begriff Arbeitsunfall ist im § 8 Abs. 1 SGB VII definiert. Danach zählen Unfälle, die direkt am Arbeitsplatz und bei Ausübung von Tätigkeiten, die einen betrieblichen Zweck verfolgen, dazu - ebenso Unfälle auf dem Weg von und zur Arbeit, die sogenannten Wegeunfälle. Arbeitgeber sind grundsätzlich verpflichtet, für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit zu sorgen. Das gehört zum Arbeitsschutz.</p>
<p><b>Tipps</b></p><ul><li>Achten Sie auf Unfallquellen ( z.B. Stolpertreppen, rutschige Böden, frei liegende Kabel, fehlende Absturzsicherungen, wacklige Leitern, defekte Werkzeuge etc. )</li><li>Beseitigen Sie mögliche Unfallfaktoren umgehend</li><li>Achten Sie darauf, dass Ihre Mitarbeiter Schutzkleidung und Sicherheitsschuhe benutzen.</li><li>Machen Sie Ihre Mitarbeiter auf Gefahren aufmerksam</li><li>Zeigen Sie Arbeitsunfälle innerhalb von 3 Tagen bei Ihrer Unfallversicherung an.</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Gesetzliche Änderungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klamme Kommunen: Bürgern droht Gebührenwelle</title>
			<link>http://www.jetzthandwerk.de/index.php?id=2&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=2%2C3%2C4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=251&#38;cHash=b2039372e6</link>
			<description>Berlin (dpa) - Ungeachtet der Warnungen vor Abgaben- und Gebühren- Erhöhungen für Bürger halten die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Städte- und Gemeindebund drohte am Montag in Berlin, viele Bürger müssten sich wegen leerer Kassen der Kommunen im neuen Jahr auf höhere Gebühren und weniger Leistungen einstellen. Einige Städte und Gemeinden wollen Grundschulen schließen, die Straßenbeleuchtung nachts ausschalten oder beim Heizen in Schwimmbädern sparen. Mitarbeiter von Kommunen müssen teils länger auf ihr Gehalt warten. FDP-Chef Guido Westerwelle bekräftigte jedoch in Berlin: «Wir tun das, was wir vor der Wahl versprochen haben.»</p>
<p>In der Unionsfraktion wächst weiter der Unmut über die Steuersenkungsforderungen der FDP. «Es geht nicht, dass in einer Koalition die einen für Steuersenkungen zuständig sind, und sich die anderen um die Haushaltssanierung kümmern sollen», sagte Unionsfraktionsvize Michael Meister (CDU) dem «Handelsblatt» (Montag). «Wer die Steuern 2011 senken will, muss auch einen Finanzierungsvorschlag vorlegen», forderte er. 2011 müssten zehn Milliarden Euro bereits ohne Steuersenkung im Bundeshaushalt konsolidiert werden.</p>
<p>Der Deutsche Städte- und Gemeindebund warnte die Bundesregierung vor weiteren Steuergeschenken auf Pump. Die Kommunen stehen nach eigener Ansicht vor einem besonders schwierigen Jahr. Die Finanzlage sei katastrophal. Zwischen Einnahmen und Ausgaben klaffe ein Loch von</p>
<p>12 Milliarden Euro. Bis 2013 werde ein Fehlbetrag von fast 50 Milliarden Euro auflaufen. Das werde «fatale Folgen» für die Infrastruktur und damit für Bürger und Unternehmen haben, sagte der Präsident des kommunalen Spitzenverbandes, der Bautzener Oberbürgermeister Christian Schramm. «Die Kommunen werden gezwungen, die Leistungen für die Bürger weiter einzuschränken, die Investitionen zurückzufahren und die Verschuldung zu erhöhen.»</p>
<p>Westerwelle sprach von «Theaterdonner» und «künstlich aufgeladenen Debatten», die an ihm abperlten. «Wir halten Kurs», sagte er zu weiteren Steuerentlastungen. Die große Mehrheit der Bevölkerung stütze dies. Die FDP ist laut Westerwelle in der Bundesregierung für eine «geistig-politische Wende» angetreten, um die bisher «vergessene Mitte» wieder zu stärken. «Die Kritik an dieser Politik nehme ich mit großer Gelassenheit hin: Es ist die beste Kritik, die man sich als Regierungspartei wünschen kann.» Westerwelles Auftritt in Berlin war Einstimmung auf die Dreikönigskundgebung der FDP in Stuttgart, bei der die Partei traditionell ihre Position für das neue Jahr bestimmt.</p>
<p>Schramm hielt dagegen: «Es gibt überhaupt keinen Spielraum für Steuersenkungen.» 2009 seien die Einnahmen aus der Gewerbesteuer um fünf Milliarden Euro eingebrochen. Deutschland brauche eine vernünftige Steuerreform, damit Bund, Länder und Gemeinden mittelfristig handlungsfähig blieben. Ohne starke Städte und Gemeinden werde es keinen dauerhaften Aufschwung geben, sagte er. Das Bundesfinanzministerium erklärte, dass den Kommunen mit den Konjunkturpaketen gegen die Krise bereits unter die Arme gegriffen worden sei. So habe der Bund zehn Milliarden Euro für Investitionen in die Infrastruktur zur Verfügung gestellt, sagte ein Sprecher.</p>
<p>Aus Sicht der FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger wird die für öffentliche Haushalte geltende Verschuldungsgrenze auch bei weiteren Steuerentlastungen nicht verletzt. Die FDP halte an ihrer Forderung fest, durch eine Steuerreform für weitere Erleichterungen im Umfang von 24 Milliarden Euro von 2011 an zu sorgen, sagte Homburger in Stuttgart. Dies entspreche dem, was mit der Union als machbar angesehen worden sei. Der Chef der CDU-Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann, kritisierte im NDR im Sinne der Liberalen, die Union habe zusammen mit der FDP im Koalitionsvertrag weitere Steuersenkungen beschlossen. «Inzwischen rudern Teile von CDU und CSU zurück.»</p>
<p>Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) rechnet wegen der Wirtschaftskrise ebenfalls mit zusätzlichen Milliardenbelastungen für die Kommunen. Die Gewinneinbrüche bei den Unternehmen drückten ebenso auf die Finanzen wie die steigende Arbeitslosigkeit, sagte der DGB- Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy der «Leipziger Volkszeitung». Der</p>
<p>Städte- und Gemeindebund fordert seit langem eine Reform der Sozialsysteme. Staatliche Leistungen sollten sich auf wirklich Bedürftige konzentrieren.</p>]]></content:encoded>
			<category>Steuerliche Themen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 08:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHK warnt Kommunen vor Steuererhöhungen</title>
			<link>http://www.jetzthandwerk.de/index.php?id=2&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=2%2C3%2C4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=247&#38;cHash=cc15706546</link>
			<description>Siegen (dpa/lnw) - Die Erhöhung kommunaler Steuern hat die
Industrie- und Handelskammer (IHK)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der schwierigen Finanzlage planten einige Städte bereits Anhebungen der Grundsteuer-Hebesätze. Weitere Belastungen für Unternehmen würden «das zarte Konjunkturpflänzchen im Keim ersticken» warnte die IHK am Dienstag. Die Kammer kritisierte aber auch Bund und Land: Sie würden ihrer Verantwortung gegenüber den Kommunen nicht gerecht und verhielten sich seit Jahren unsolidarisch.</p>
<p>Die IHK appellierte an Bürgermeister, Kämmerer und Kommunalpolitiker vor dem Blick auf Steuererhöhungen die Ausgabenseite zu prüfen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kommunale Investitionen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steuern dürfen Unternehmenssubstanz nicht schmälern</title>
			<link>http://www.jetzthandwerk.de/index.php?id=2&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=2%2C3%2C4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=232&#38;cHash=7d9069bcda</link>
			<description>Das Handwerk plädiert für Nachbesserungen am Wachstumsbeschleunigungsgesetz. So ist es für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handwerkspräsident Otto Kentzler in der Rheinpfalz am Sonntag (29. November 2009): „Hier droht eine Schmälerung der Unternehmenssubstanz.“ Sinnvoll ist auch eine Erhöhung der Abschreibungsgrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>„Das Handwerk ist mit den Maßnahmen des Wachstumsbeschleunigungsgesetz zufrieden: Es mildert Konjunkturbremsen ab, und schiebt Beschleuniger an. Die Anhörung am 30. November im Finanzausschuss des Bundestages sollte jedoch an einigen Stellen zu wichtigen Verbesserungen genutzt werden.&nbsp; </p>
<p>So verringert die Wiederherstellung der Grenze für die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 410 Euro die Bürokratie für die Betriebe. Eine deutliche Erhöhung dieser Grenze ist jedoch wünschenswert, da Investitionen - beispielsweise in Software - sonst länger in den Büchern stehen, als die Anschaffung überhaupt genutzt wird.&nbsp; </p>
<p>Sehr wichtig für Handwerksbetriebe ist es, die auf Mieten, Pachten und Leasingraten anfallende Gewerbesteuer zu reduzieren. Aber auch bei den Zinsen muss sich etwas bewegen. Der Mittelstand hat einen hohen Fremdfinanzierungsanteil, durch die Finanz- und Wirtschaftskrise ist dieser weiter gestiegen. Wenn diese Zinsen dafür jedoch besteuert werden, droht eine Schmälerung der Unternehmenssubstanz. Das Handwerk wünscht sich hier einen höheren Freibetrag bei der Hinzurechnung. Eine Erhöhung um 50.000 auf dann 150.000 Euro wäre gerade angesichts der Krisenfolgen der richtige Schritt.&nbsp; </p>
<p>Die Erleichterungen im Erbschaftssteuergesetz bei der Übergabe von Betrieben sind der richtige Schritt. Sie sollten jedoch bereits für das Krisenjahr 2009 rückwirkend gelten, um den gerade vererbten Betrieben im bald beginnenden Aufschwung keinen Klotz ans Bein zu binden.&nbsp; </p>
<p>Das Handwerk unterstützt eine Forderung, die acht Spitzenverbände in einer Stellungnahme für die Anhörung im Finanzausschuss stellen. Darin wird eine systematische Prüfung und Erneuerung des Umsatzsteuerrechtes gefordert. „Letztlich müssen alle umsatzsteuerlichen Maßnahmen, auch die kurzfristigen, kosten- und beratungsintensiven Eingriffe im Rahmen einer notwendigen Systemreform erörtert werden“, heißt es dort unter Bezug auf die vorgesehene Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf Beherbergungsleistungen.“&nbsp;</p>
<p>Quelle: ZDH <a href="http://www.zdh.de" target="_blank" >www.zdh.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Steuerliche Themen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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